Performance

„Art might give us back what we lost socially and spiritually through connecting to the body, emotions and the subconscious mind.“

Dissertation C.H.

Last Work

2019

„Die Später der Stunde“, Salzburg Sommer Scene. Cäcilia Heinze hat hier performativ und choreographisch mitgewirkt. Unter anderem entstand in Kooperation mit Anna Adensamer eine installative Performance in der WABE, ein Trödelladen in Salzburg, mit Film, darstellender Kunst und Tanz. Die Künstlerinnen setzten sich mit Grenzen in öffentlichen Räumen und Grenzen menschlichen Verhaltens auseinander.


2017

„Space Gets In Place“, Falmouth. In dieser Performance kollaborierte Cäcilia Heinze mit Sound Artist Helen Moor. Mit Sound und Tanz erkunden sie Zeit und Raum, um einen definierten Ort entstehen zu lassen, in welchem die spontane Erforschung von Bewegung und Sound zu Transformation und Ekstase führen können.


„Elevating Electro“, Falmouth. In dieser Kurz-Performance nutzten die Tänzerinnen Katharina Meier und Cäcilia Heinze bewusstseinserweiterndes Dasein als darstellenden Kontrast zu den impulsiven Rhythmen des Cumbia Elektro. Es geht um die Extreme und die entzerrte Wahrnehmung der Sinne und der Zeit.


2016

„Identitätslos, Tierisch, Emotionsgeladen“, Kösk München. Bei dieser dreistündigen Performativen Installation oder Installativen Performance setzten sich die Bildende Künstlerin Sophia Mainka und die Tänzerin Cäcilia Heinze mit Objekten verschiedenster Materialien, Formen und deren bisherigen Geschichte auseinander, um einen Raum zu schaffen, wo neue Realitäten in Bedeutung und Deutung entstehen können. Durch die Beziehung zum Körper und das Verkörpern von Beziehungen entstehen Bilder, die dem Zuschauer Interpretationen überlassen. Die entstehenden Landschaften werden installiert, deinstalliert und reinstalliert, sodass ein stetiger Wandel in Performance und Bild stattfindet. Die Performance vereint bildende Kunst, Installation, Licht, Film, Sprache, Tanz und theatralische Mittel.


„Paperwork“, Solo, Falmouth. In dieser Performance setzt sich die Künstlerin thematisch mit Entscheidungsprozessen auseinander und lässt ein Körper-Objekt Verhältnis und Theater entstehen – mit blankem Papier als Partner der Konfrontation der Möglichkeiten.


current Research

Objekte

Ich bin interessiert am Materialismus unserer Gesellschaft und der persönliche Wert. Ich erforsche die Körper-Objekt/Objektkörper Beziehung. Derzeit beobachte und sammel ich die experimentelle Erkundung von Objekten in den ersten Lebensjahren bei Kindern.

Ritual

Es ist mein Interesse, wie rituelle Elemente in zeitgenössischer Performance wieder auftreten. Wie definiert sich ein Ritual und wie können wir dies in künstlerischer Performance nutzen? Wann erlebt der Betrachter eine Performance als Ritual? Wohin orientiert sich unser Ritualbrauch in der Gesellschaft?

Improvisation

Bisher arbeitete ich performativ mit Improvisation; Real-time Composition und Scores als Parameter für den Tanz. Hier interessiert mich der spontane und moment-bezogene nicht wiederholbare Tanz oder Bewegung als performative Ver-mittlung.